Dienstag, 7. Mai 2013

Als ich einmal Produkttester für dm war

Jaha, da staunt ihr, was?! Ich war Produkttester für dm!
Wer die Facebookseite des Drogeriemarktes mit „like“ markiert hat kennt das sicherlich: in regelmäßigen Abständen sucht dm Produkttester für neue Waren. In meinem Fall war das die Nivea Pflegedusche powerfruit refresh Hydra IQ – vitalisierender Duft der Goji Beere mit Vitamin C der Cranberry.
Das ganze funktioniert folgendermaßen: dm gibt über einen Post bekannt, dass Produkttester für Produkt bliblablubb gesucht werden. In der Regel gibt es dafür nur ein begrenztes Kontingent (bei dem Nivea-Duschgel waren es 500, glaube ich) dabei werden die ‚Gewinner’ nicht per Los bestimmt, sondern durch Schnelligkeit – first come, first serve. Wenn ihr also einen entsprechenden Post erspäht: gleich zuschlagen, denn meistens sind diese Testsets innerhalb von Minuten vergriffen! Sofern man teilgenommen und das Testformular beantwortet hat, nimmt man als besonderes Gimmick auch noch automatisch an einer Art Gewinnspiel teil (es winkt ein dm-Gutschein im Wert von bis zu 100 Euronen!!!! – so viel Glück hatte ich dann aber leider doch nicht...).
Das wirklich nicht so kleine Paket...
Tatsächlich war ich einmal schnell genug und habe also ein Paket ergattern können. Da die Rede von „Testset“ war, bin ich natürlich (?) davon ausgegangen, dass mich neben dem erwähnten Duschgel auch noch andere Schmankerl erwarten – was jedoch mitnichten der Fall war (auch wenn in dem schönen, relativ großen Paket schon noch reichlich Platz für mehr gewesen wäre...!). Aber wenn man MAL was gewinnt, sollte man ja nicht meckern. Neben dem Testprodukt befand sich noch ein nettes Schreiben in der Box, in dem das weitere Prozedere erklärt wurde. 

...und sein spartanischer Inhalt: Nivea Pflegedusche powerfruit refresh Hydra IQ – vitalisierender Duft der Goji Beere mit Vitamin C der Cranberry
Als erstes testet man also. Dann hat man Zeit, seine Meinung innerhalb einer terminlich festgesetzten Zeit über ein vorgefertigtes Onlineformular (der Link dafür steht in dem Schreiben) kundzutun. Ehrlich gesagt fand ich diesen Fragebogen etwas sehr kurz und unvorteilhaft formuliert, weshalb das Produkt dann schließlich auch viel schlechter abgeschnitten hat, als ich es tatsächlich fand.
Und das kam so: das Duschgel (im Besonderen dessen Duft) wird als vitalisierend beworben. Zwar fand ich den Duft gut, aber mit „vitalisierend“ verstehe ich einen Duft, der einen morgens unter der Dusche weckt und dann auch länger begleitet.
Ich weiß, das es sowas gibt – und das nennt sich Biotherm Eau Vitaminée Dusche (und in früheren Zeiten hab ich mir auch mal solch dekadenten Schischi zur Körperhygiene gegönnt). Aber ich schweife ab.
Jedenfalls hat mich der Duft halt weder geweckt noch begleitet, was eigentlich nicht schlimm ist, denn sauber bin ich wohl dennoch geworden. Aber die Antwortmöglichkeiten des Fragebobgens haben sich doch sehr häufig auf „ja“ oder „nein“ beschränkt. Sorry, Nivea!
Soweit von der Produkttester-Front, bleiben nur noch 2 Fragen: was ist und was will Hydra IQ? Und wo kommt auf einmal diese Gojibeere her?!?!!?!

Eure powerfruit not-so-refreshed Käthe.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Bilder-Krautsalat #2

Ach Leute,

ich weiß, ich habe meinen Blog diesen Monat ganz schön vernachlässigt. Buhu! Aber dafür läuft es mit meiner Abschlussarbeit gerade ganz gut und das ist ja dann irgendwie wichtiger.
Als kleine Entschädigung gibts dafür heute ein paar Bilder - damit ihr sehen könnt, was ich in der letzten Zeit neben magistrieren so gemacht habe!
Über aufmunternde Kommentare würde ich mich freuen!

Eure Käthe.
Die neue Couch kam an! Beste Idee: pastellfarben mit Neon kombinieren. Das Model find ich eher so medium...

Leider ist es noch nicht so beständig warm, als dass ich schon die Wollsocken (Homemade by Oma) wegpacken könnte

ich fahre ja viel Zug, dort wird dann gelesen. Zuletzt: John Irving, Witwe für ein Jahr

Lucky Charm Treats mit Marshmallow. Geil!

wiederentdeckt: mein altes Stickeralbum! Habt ihr eures noch?

unter anderem im Stickeralbum: mein Barbie-Fan-Club-Mitgliedersticker. Fancy!

Wer kennt noch die Keypers? Ich hatte nen Hasen im Brautkleid. Weirdo!



Freitag, 19. April 2013

Hello Happy Booster


Physicians Formula Happy Boost. Die Verpackung


Die interessantesten Sachen gibts ja irgendwie immer nur im Ausland: Schminkzeug, Fast Food und Süßigkeiten – ihr wisst schon...
In letzter Zeit hatte ich auf verschiedenen Blogs immer wieder von der amerikanischen Kosmetikmarke PhysiciansFormula gelesen. Von denen gibts die gesamte Breite an allen möglichen Gesichtsverschöneren. Unter anderem (und das hat es für mich dann so interessant gemacht) auch Produkte mit ‚Happy Boost’. Da werden also Bronzer und Blushes produziert, die einem morgens nicht nur Farbe, sondern auch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Für mich als eher morgenmuffelige Zeitgenossin eine echte Chance!
Nun hat man ja heutzutage dank Internet und DHL eigentlich immer die Möglichkeit, alles im verheissungsvollen Ausland zu bestellen. Allerdings nur dann, wenn man auch bereit ist, dafür gut und gerne mal den 4-5fachen Preis zu zahlen. Physicians Formula ist in den USA nämlich keine High-End Marke, daher ist das Rouge mit den zauberhaften Herzchen bei Walmart für etwa 12$ käuflich zu erwerben. Bestellt man das gleiche Produkt von hier aus zahlt man dann 30€, ohne Porto. Ein Ärgernis!
Wie gut, dass man so tolle Freundinnen hat, die ihr Auslandssemester dankenswerterweise im gelobten Konsumland verbringen! Noch besser, wenn diese Freundin in einem selbstlosen Akt christlicher Menschenliebe zu Walmart pilgert, um der daheimgebliebenen einen sehnsüchtigen Wunsch zu erfüllen! Danke Eve! Dich wird hier ein grandioses Mahl erwarten!
Zum Produkt: die Optik (Herzchen, pinkmetallische Verpackung) gefällt mir schon mal supergut, wobei mir der Deckel etwas klapprig vorkommt. Der Duft, der dem Püderchen zaghaft entsteigt erinnert mich an ähnliche Produkte von Benefit (etwa Sugarbomb). Die verschiedenen Farben mischen sich sehr gut auf Pinsel und Haut, ein leichter Schimmer ist vorhanden, aber nicht übertrieben. Gerade richtig.
Die Farbe (ich habe die Nuance Natural) zaubert einen sehr gesunden, schönen Glow auf die Wangen, der nicht zu sehr nach Rougebalken aussieht, sondern sehr natürlich hübsch.
Ergiebig ist das gepresste Puder außerdem: beim ersten Mal hab ichs wohl doch etwas übertrieben, das sah dann eher so aus als hätte ich zu starke Durchblutung im Gesicht...
Der Happy Boost... also, ich weiß nicht. Mir ist jetzt nichts besonders mood-boostiges aufgefallen. Dabei hätte ich das nach der gewonnenen und verlorenen Lomo-Kamera doch so bitter notwendig gehabt (wen diese Geschichte interessiert: bitte Kommentar hinterlassen!).
Mein Fazit: betrachtet man das originäre Preis-Leistungsverhältnis von 12$, bekommt man dafür wirklich ein super Produkt! Ich bin wirklich sehr zufrieden. Und unglaublich dankbar (Thx, Eveeeeee!)!

Eure happy-geboostete Käthe.

unschwer zu erkennen: hier hat der Pinsel schon sein Unwesen getrieben
links: meine Wenigkeit mit Happy Boost auf den Wangen. rechts: der Versuch eines Swatches

Mittwoch, 17. April 2013

Ich werde eine Wassermelone tragen!

Der Frühlung wurde vom Wettergott dieses Jahr frecherweise total übergangen. Jetzt ist Sommer- mit allem was dazugehört. Fühle mich heute ziemlich groovy und melonig. Der Melone soll dieser Post auch gewidmet sein - is ja auch unschwer zu erkennen! Was gefällt euch denn am besten?

So- und wer jetzt noch weiß, woher das leicht abgewandelte Zitat aus der Post-Überschrift stammt, der bekommt irgendwas. Irgendwann.

Fehlt nur noch Meloneneis, das müsst ihr euch selbst dazu denken!


Zu wassermelog-sommerlichen Accessoires habe ich hier ein unaufgeregtes Latzkleid mit weißem Shirt kombiniert.
Wen interessiert, wo er mir die Sachen netterweise kaufen könnte:
TASCHE: Patricia Field
UHR: Digitaluhr von Neff
SCHHUHE: Melonen-Vans
LIP SMACKER: mit lecker Melonengeschmack!
SHIRT: H&M
KLEID: von Moto über Topshop

Freitag, 12. April 2013

Die große Vorher-Nachher-Show



Nachdem die letzte Prüfung nun geschafft ist, soll endlich auch mal wieder hier was geschrieben werden.*
Es mag sich vielleicht noch jemand daran erinnern, dass ich im Januar auf meiner fetzigen Facebookseite damit getönt habe, ein neues Regal gebaut zu haben.
Falls nicht: ich habe halt (unter professioneller Anleitung meiner Architektenfreundin Väl) ein Regal gebaut. Nicht dass ein enormer Buchzuwachs eine Zweigstelle notwendig gemacht hätte (seit dem ominösen 10Fakten-Tag dürfte ja hinlänglich bekannt sein, dass ich den Besitz von Büchern versuche zu vermeiden). Viel eher möchte ich mich meines Billy-Regals entledigen. Das ist zwar trotz des neuen Möbels noch nicht nicht ganz gelungen, aber: ich arbeite dran! Mein Ziel ist es nämlich, ein bisschen Platz in meiner Kemenate zu schaffen – zum Beispiel für eine Kommode, mit Hilfe derer ich mein Strumpfhosenchaos hoffentlich zu beherrschen trachte.
Hört sich vielleicht komisch an, dass jemand versucht, mit einem zusätzlichen Regal Platz zu schaffen, is aber so. Unter einem meiner Fenster befindet sich nämlich statt einer Heizung nur eine Nische, ein leerer Raum also.
Den habe ich ausgemessen. Nachdem ich dann gemeinsam mit Väl die Planung (Festlegen von Regalböden und Berechnen der Brettmaße) vorgenommen habe, ließ ich mir im Baumarkt nach meinen Wünschen MDF-Platten zuschneiden. Die sind recht günstig und das Zuschneiden ist ein kostenloser Service des Baumarktes. Allerdings sind diese Platten braun: falls das jetzt nur bedingt der eigenen Lieblingsfarbe entspricht, müssen diese also noch angepinselt werden. Dazu habe ich weißen Lack mittels einer Schaumstoffrolle aufgetragen. Für Platten, Farbe und Farbroller habe ich inklusive Schrauben und Metallstifte insgesamt etwa 20€ gezahlt – für ein maßgeschneidertes Möbelstück ja wohl ein Schnäppchen!
Natürlich braucht man auch einen Bohrer und eventuell einen Akkuschrauber, aber die kann man sich in der Regel ja von irgendwem leihen.
Das tolle an meinem Regal ist, dass es im Raum ja überhaupt gar keinen Platz wegnimmt – im Gegenteil wird hier ja ein nicht benutzbarer gefüllt! Außerdem bilde ich mir ein, dass die Bücher im Regal die kalte Wand etwas isolieren.
Platz für Schätze aus der Kindheit findet sich hier auch, da könnt ihr mal gucken!
                                           
Eure Heimwerker-Queen Käthe. 

VORHER

NACHHER

Glücksbärchi-Kassettenkoffer - ratet doch mal, was drin ist!

Ein Schatz aus meiner Kindheit: Sternwichtel von Regina Regenbogen.


*Es handelte sich übrigens um eine vierstündige schriftliche Prüfung, in der ich mein Wissen zu einem bestimmten Thema formvollendet zu Papier bringen sollte. Da es ja jetzt schon seit ein paar Jahren Computer gibt und man die klassische Form des Schreibens, nämlich die mittels Hand und Stift, nicht mehr ganz so sehr gewohnt ist, können vier Stunden da sehr lang sein! Nach nur zwei Stunden war ich mir fast sicher, dass mein Schreibarm amputiert werden müsste...

Freitag, 29. März 2013

Bilder-Krautsalat

Eigentlich müsste ich ganz unbedingt ganz viel Lernen. Klappt prima...
Aber ich kann euch ja auch schlecht auf dem Trockenen sitzen lassen - nur weil ich lernen muss!
Deshalb gibts heute lecker Bilder-Krautsalat.
Und vergesst bitte nicht zu kommentieren und mich auf Bloglovin' zu stalken! Danke.

Guten Appetit,
eure Käthe.
Chips mit Cheeseburgergeschmack. Die Franzosen habens einfach raus, haute cuisine sag ich da nur!

Katze am Ohr gekitzelt. Hat uns beiden Spaß gemacht.

Brille angeschaut. Könnte mir gefallen

Lampe, Decke & abgekrachte Rosette. Alles in meinem Zimmer

Schlümpfe auf ehemaligem Senfglas (ich sammel sowas. Warum auch immer). Vom Bett aus gesehen

Ziemlich schaumig. Aber lecker!


Leider nicht mehr betrieben. Sonst wär ich Stammkunde - bei dem Ladenschild!

Montag, 25. März 2013